SWP magazin

Sex, Lügen und Betriebsvereinbarungen?
Betriebsratsarbeit im Visier: Die SWP-Umfrage

Rocky: „Und lass dich nicht irre machen von diesen ganzen Zahlen!“
Robert: „Zu spät.“
Rocky: „Nehm dir einfach ‚nen Radierer und radier sie einfach alle aus!“

(Aus Rocky Balboa mit Sylvester Stallone)

Keine Bange. Wir haben nicht vor, den Boxer in Ihnen herauszufordern, in dem wir Sie so lange mit Tortengrafiken und Zahlenkolonnen langweilen, bis die SWP-Umfrage zum Thema Betriebsratsarbeit Sie als technischer K.O. zu Boden schickt. Aber ganz ohne wird es nicht gehen. Denn dafür ist das Zahlenwerk, das die SWP-Umfrage zum Thema Betriebsratsarbeit konstatiert, zu interessant. 314 Teilnehmer, Betriebsräte aus zu einem großen Teil namhafter deutscher DAX-Unternehmen, zeichnen in einem beantworteten Fragenkatalog aus 31 Punkten ein lebendiges und interessantes Bild von der Realität deutscher

Die Diagramme zu allen Fragen können Sie hier in der Übersicht einsehen! >>

Betriebsratsarbeit heute. Sie wurden dabei stets mit einer Aussage konfrontiert, an die sie Punkte verteilen konnten (von 1 „Stimme gar nicht zu“ bis 10 „Trifft völlig zu“):
Bewertungsskala
Kommen Sie mit uns auf eine Reise in das unentdeckte Land – es gibt viel Interessantes zu erfahren hinter den Kulissen betrieblicher Mitbestimmung in Deutschland im Jahr 2009.

Auswirkungen der BR-Arbeit auf die Betriebsräte im persönlichen Bereich

Direkt zu Anfang hier die Lösung zur Gretchen-Frage: „Betriebsratsarbeit macht Sinn und Spaß“ könnte man diesen Abschnitt auch überschreiben, denn SWP wollte zunächst natürlich vor allem wissen, wie Betriebsräte selbst ihre Arbeit empfinden. Wie schlägt sich die Arbeit als Betriebsrat im Verhältnis zur normalen beruflichen Tätigkeit nieder? Das kam in zwei Fragen, Nr. 9 und 10, zum Tragen. Frage 9 thematisierte die persönliche berufliche Entwicklung,

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