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FazitSWP verfügt seit über vielfältige Erfahrungen in der Insolvenz-Beratung. Wir begleiteten die Insolvenzen der Betriebsräte von Hein Gericke, Düsseldorf, des ehemaligen MAXDATA-Konzerns (Würselen und Marl), der Düsseldorfer Carborundum Schleifmittelwerke und der Mönchengladbacher Moenus Textilmaschinen GmbH. Unsere Erfahrungen zeigen, dass Insolvenzverwalter den „dornigen Weg“ einer Konfrontation mit Betriebsräten scheuen, dass sie vielmehr versuchen, sie mit ins Boot zu holen. In keinem unserer Mandate versuchte der Insolvenzverwalter den Betriebsrat zu umgehen bzw. weigerte er sich, über Interessenausgleich und Sozialplan zu verhandeln. Das wäre auch wenig sinnig: Er wird vielmehr versuchen, sich als Sanierer einen guten Ruf bei Betriebsrat, Arbeitnehmern und Insolvenzgericht zu erwerben – dem in aller Regel neue Aufträge folgen… Die Strategie von SWP in der Insolvenz-Beratung zielt vor allem darauf, den Besonderheiten des Insolvenzverfahrens Rechnung zu tragen. Entscheidungen der Insolvenzverwalter sowie möglicher Investoren fallen oft erst kurz vor Abschluss des Zeitraums von drei Monaten, in denen Insolvenzgeld fließt. Das lässt oft nur ein ganz kurzes Zeitfenster für Verhandlungen mit dem Betriebsrat zu. SWP kann dann nur noch im Interesse der Belegschaft eingreifen, wenn sofort nach einer solchen Entscheidung
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Verhandlungen aufgenommen werden und sie unabhängig von Uhrzeit und
Wochenenden bis zur Einigung geführt werden. Zudem erhalten Betriebsräte
von Investoren selten ausreichende Informationen über Fortführungsstrategien.
Hier hilft die jahrelange SWP-Erfahrung, um auf Grund der
mageren Informationen eine Strategie zu entwickeln, die den Interessen
der Belegschaft dient. Der Betriebsrat darf nie vergessen, dass der Insolvenzverwalter
nicht in erster Linie für die Belegschaft da ist, sondern für
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