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„Psyche im Dauerbeschuss: Die Mobbingfalle“In der Falle liegen und tot stellen – oder einen Plan austüfteln? SWP-Tipps für Ihren Weg aus dem Psycho-Terror„Ich bin ein Rennwagen und Du fährst mich im roten Bereich! Ich bin so kurz
davor, zu explodieren!“
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Sind jedoch schon handfeste Krankheitssymptome da, ist das rbeitsverhältnis Damit Arbeitnehmer im Streitfall dieser Darlegungslast nachkommen können, sollten sie ein Mobbing-Tagebuch führen, in dem sie die Vorfälle unter Nennung der genannten Kriterien protokollieren. Nur so lassen sich Vorfälle auch noch nach längerer Zeit darlegen. Das hat im vom BAG im Oktober 2007 entschiedenen Fall (8 AZR 593/06) genauso funktioniert. Der Kläger war seit 1987 in einem Krankenhaus als Arzt in der Neurochirurgischen Abteilung beschäftigt. Alles war wunderbar, bis ihm 2001 ein neuer Chefarzt vor die Nase gesetzt wurde. Sie ahnen es: Soeben hat der Mobber die Bühne betreten. Fortsetzung auf nächster Seite
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