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Buch-TippJörg W. Lenz und Christiane Schmidt:
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Die Auswirkungen des Vertrauensmangels gegenüber der elektronischen Signatur betreffen vor allem den Internet-Handel. Der meiste Umsatz im Netz läuft über den Verkauf von CDs und Büchern – und generiert geringe Beträge. Der Medien-Bruch passiert, wenn Infos zu Kaufentscheidungen im Netz eingeholt werden, der eigentliche Kauf aber „vor Ort“ stattfindet, da man Authentifizierungs- und Zahlungsmodalitäten der virtuellen Shopping-Welt nicht traut.
Fazit: Das Thema „elektronische Signatur“ ist aktuell und komplex. Um das Anwenderrisiko klein zu halten und Sicherheitsmaßnahmen zu wählen, braucht es gut recherchierte Informationen. Der Deutsche Sparkassen Verlag bietet mit Jörg M. Lenz und Christiane Schmidt zwei kompetente Autoren aus der Praxis, die das Thema ausführlich schildern. Jörg W. Lenz und Christiane Schmidt:
ISBN-10: 3093057051
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Worauf kann man sich verlassen? Was macht vertrauenswürdigen elektronischen Zahlungsverkehr aus? Die elektronische Signatur ist eine spezielle Zahl (hexadezimal) mit konstanter Länge - generiert durch ein Verschlüsselungsverfahren - und steht meist am Ende einer elektronischen Nachricht. Sie soll die Unterschrift obsolet machen. „Die elektronische Signatur – eine Analogie zur eigenhändigen Unterschrift?“ gibt dem Leser Basisinformationen zur elektronischen Signatur und zu Funktion und Prüfmöglichkeiten der „klassischen“ Unterschrift, ohne mit technischem oder juristischem Fachjargon zu überfordern. Bis Oktober 2001 wurden mehr als 200 Quellen aus Print- und Online-Medien gesichtet und verarbeitet. So bildet die Publikation auf 160 Seiten eine gute Bestandsaufnahme der heutigen Nutzung elektronischer Signaturen – und ihrer Zukunftsaussichten. Das Buch beleuchtet vielfältige Fragen und zeigt Anwendungsbeispiele. Es informiert über Schwachstellen und wie man sie behebt, ohne die Grenzen der elektronischen Signatur aus juristischer Sicht aus den Augen zu verlieren.
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