![]() |
Liebe Leserin, lieber Leser, |
|||||||
![]() Joachim Piezynski |
wir alle haben es schon immer geahnt, egal welchem Verein man selber anhängt: Fußballer sind auch nur Arbeitnehmer, besonders wenn man sich die Mühe macht und einmal hinter die Kulissen des Hochglanz-Betriebes in den höheren Ligen blickt. Da wird zwar ähnlich gezahlt wie für hochdotierte Managementposten – aber auch mit ähnlich harten Bandagen gekämpft, wenn es im arbeitsrechtlichen Sinne ans Eingemachte geht. Wo viel Erfolg zu holen ist, da ist auch mit hohem Leistungsdruck zu rechnen. Die Arbeitsverträge der Profis spiegeln das oft wieder. „Vertragsstrafe“ – das ist so ein Begriff, der viele Leistungssportler ins Schwitzen bringt. Doch können solche Klauseln auch in den Arbeitsverträgen „normalsterblicher“ Arbeitnehmer versteckt sein. Man sagt, von den Profis lernen, heiße siegen lernen. Machen Sie doch mit SWP heute die Probe aufs Exempel: Am Beispiel eines Vertragsstreits zwischen |
einem Verein und einem Profi-Kicker zeigen wir ihnen, dass auch das „Flammenschwert“ Vertragsstrafe letztlich mit Wasser gelöscht werden kann. Denn allzu oft bauen Unternehmen, wie der Profi-Verein in unserem Beispiel „Vertragsstrafen“ als Rückversicherung und „Schleudersitz“ für die unmöglichsten Szenarien in ihre Arbeitsverträge ein. Neben dem aktuellen Fallbeispiel liefert Ihnen auch wieder die Rubrik „Schnellgericht“ interessante juristische Infos. Abgerundet wird die Ausgabe wie immer durch unseren Medientipp. Wir wollen ja nicht von Ihnen als „vertragsbrüchig“ verklagt werden… Herzlichst, Joachim Piezynski |
|||||
| SWP Magazin · Nr. 5 · 2007 Erscheint alle 6 Wochen. Herausgeber: |
Tel.: 0211 – 617373-0 Fax: 0211 – 617373-10 duesseldorf@swp-anwaelte.de |
||||||