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SWP-Magazin: „Hallo Herr Sunderdiek, vielen Dank dass Sie sich die Zeit für unser Gespräch genommen haben. Beginnen wir zunächst mit dem Aspekt aus unserer Einleitung – warum ist Lärm so schädlich?“ Stephen Sunderdiek: „Einen guten Tag auch allen Lesern. Lärm geht nicht nur auf die Nerven, er hat physische Auswirkungen. Schall ist objektiv messbar, die Messgröße ist der Schalldruckpegel in Dezibel. Mediziner berichten, dass zu viel Lärm den Hormonhaushalt des Stresshormons Kortisol stören kann, was zu Schlafstörungen, aber auch zu Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Verminderung der Magensekretbildung führen und somit Grund für Magengeschwüre sein kann. Nicht zu vergessen sind natürlich die „klassischen“ Lärmschäden wie Schwerhörigkeit und Tinnitus.“ Fortsetzung auf nächster Seite
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