SWP magazin

PASSIVRAUCHEN…
oder warum es Nichtraucher-Schutz gibt!

 

  • Passivrauchen: birgt großes Risiko für humankanzerogene Erkrankungen (Krebs)
  • Das Risiko, am Arbeitsplatz an Krebs, vor allem Lungenkrebs zu erkranken, wird von Experten als besonders hoch eingeschätzt
  • Passivrauchen reizt akut die Atemwege (Asthmaanfälle, Bronchitis, Entzündungen der tiefen Luftwege )
  • Schon bei kurzem Passivrauchen: Kurzatmigkeit bei körperlicher Belastung, erhöhte Infektanfälligkeit, Kopfschmerzen und Schwindel
  • Passivrauchen trägt bei zu:
    Herzkrankheiten, Angina Pectoris, Herzinfarkt, Schlaganfall, Lungenerkran­kungen und chronischen Atemwegserkrankungen
  • In Experimenten mit Ratten wurde eine Expositions-Wirkungs-Beziehung festgestellt: Wer mehr „passiv raucht“, hat ein erhöhtes Krankheitsrisiko
  • Besonders gefährdet: ungeborene Kinder, Säuglinge und Kleinkinder, gesundheitlich angeschlagene oder anfällige Menschen und chronisch Kranke (etwa Asthmatiker u.a.)
  • Laut Mikrozensus 2003: 31 Mio. Bürger ab 15 Jahren rauchen in Deutschland Die meisten sind 20 bis 50 Jahre alt
  • Geschätzte 3300 Nichtraucher sterben jährlich an den gesundheitlichen Folgen des passiven Rauchens – mehr als durch Asbest oder illegale Drogen
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